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Aphorismen
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Auquarell von Doris Nebel

Provokative Aphorismen

Es kommt nicht darauf an, wie viel Geld man hat, sondern wie wirksam man es einsetzt.

 

Ich sehe in den Vielen die eine, die ich liebe.

 

Pennerphilosophie: Leben bedeutet warten, bis man stirbt.

 

Wem die Arbeit Freude macht, der arbeitet nicht wirklich. Denn wirkliche Arbeit ist immer anstrengend. Und Anstrengung ist immer Leiden. Wie kann einer da fragen, ob die Arbeit "Spaß" macht? "Spaß", oder besser ausgedrückt, Freude macht das Ergebnis gelungener Arbeit, aber nie die Arbeit selbst.

 

Was Kindern schadet, schadet Erwachsenen ebenso.

 

Gesellschaftskritik ist Kritik am Mitmenschen.

 

Wer die Liebe genießt, genießt Gott, weil Gott die Liebe ist.

 

So wie der Mensch auch ein Tier ist, ist das Tier auch ein Mensch.

 

Wer "Genussmittel" zu sich nimmt, verdrängt die Arbeit, die er eigentlich tun sollte, und bringt sich so um die wahren Genüsse, die das Ergebnis dieser Arbeit wären.

 

Der bedeutende Gedanke wurzelt im Geschlecht.

 

Der zivilisationsdrogenfreie Weg ist der Weg der Wahrheit.

 

Jede "Flause" im Kopf wird zu einer neuen Wirklichkeit, wenn der Kopf nüchtern bleibt.

 

Die einzige Möglichkeit, sein Geld ins Jenseits mitnehmen zu können, ist, wenn man es an arme Leute verschenkt.

 

Die Jugend fühlt und fantasiert. Das weise Alter erkennt, was es fühlt, um zu wissen.

 

Wer seine Schulden nicht zurückzahlt, ist ein Dieb.

 

Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral, aber ohne Moral kein "Fressen".

 

Was man an arme Leute verschenkt, ist im Jenseits gut angelegt und bringt schon im Diesseits reichlich Zinsen.

 

Wertpapiere kaufen ist wie Goldesel kaufen.

 

Wer einander anhangt, braucht nicht einander zu besitzen.

 

Bart statt Krawatte.

 

An der Zahlungsmoral erkennt man den guten Menschen.

 

Das Kind ist die Kompatibilitätsdifferenz der Eltern.

 

Wer masturbiert, will nicht über seine Gefühle nachdenken.

 

Wer eine Kopfbedeckung trägt, schämt sich seiner Haupthaare.

 

Wer gesündigt hat, fühlt sich genötigt, zum Friseur zu gehen.

 

Wer seine Mitmenschen entlarvt, macht sich unbeliebt.

 

Der Spießer trinkt Alkohol in Maßen, der Nicht-Spießer in Übermaßen oder gar nicht.

 

So bequem wie möglich, so unbequem wie nötig.

 

Die wichtigste Arbeit ist die innere Arbeit, die Arbeit am Charakter.

 

Man kann alles wissen, wenn man´s nur wissen will.

 

Das schöne Gefühl in der Liebe kommt von Gott.

 

Wer sich etwas einbildet, dass er arbeitet, bildet sich etwas ein darauf, dass er anderen die Arbeitsmöglichkeit wegnimmt und damit den Lebensunterhalt.

 

Man sollte froh sein, wenn man Einkommenssteuer zahlen darf, weil man dann immerhin mehr verdient, als man braucht.

 

Für wen Spießer kein Begriff ist, ist selbst ein Spießer.

 

Mit den abgeschnittenen Haaren fallen die Ideale, denn die gute Seele lebt in den Haaren, wie die Inder meinen.

 

Nicht das System muss sich zum Besseren ändern, sondern die Menschen im System.

 

Wer seinen Bart rasiert, will nicht weise sein.

 

Es gibt begrenzt viele Arten des Bösen, aber unbegrenzt viele des Guten, denn das Böse ist endlich, das Gute unendlich.

 

Werbung ist entartete Kunst.

 

Wenn man nicht mehr masturbiert, dann denkt das Geschlecht.

 

Gottes Freude und Lust (Wonne) strömt eher aus dem Geschlecht als aus dem Hirn.

 

Wer sich nicht traut, muss sich trauen lassen.

 

Alles, was man nicht mit langen Haaren und Bart machen kann, unterlässt man besser.

 

Das einzige Tun, das erfreut, ist das Tun der Lust.

 

Für mich sind Hochzeiten Beerdigungen und Beerdigungen wahre Hochzeiten.

 

Reich wird man, indem man mehr einnimmt, als man ausgibt.

 

Auch wenn jemand Wasser predigt und Wein trinkt, ist es richtig, Wasser zu trinken statt Wein.

 

„Alkohol und Nikotin raffen die halbe Menschheit hin. Aber ohne Suff und Rauch stirbt die andere Hälfte auch.“ Wenn auch mit weniger Leiden.

 

Nietzsche meint: „Der Asket macht aus der Tugend eine Not." Ich meine: „Der Asket macht aus der Tugend eine Notwendigkeit, weil die Tugend wendet die Not.“

 

In der Jugend geht es vor allem um Liebe; im Heranwachsendenalter um Sex; im Erwachsenenalter ums Geld; im Alter um die Gesundheit.

 

Schulen sind Beschäftigungsanstalten für Kinder.

 

Entweder man lässt das Geld arbeiten, oder man muss selber arbeiten.

 

Jeder Mensch ist ein Problem.

 

Erwerbsarbeit leisten, ist der Weg des geringsten Widerstandes.

 

Je größer die Askese, desto größer die innere Lust.

 

Lange Haare langer Sinn, folglich kurze Haare kurzer Sinn.

 

Schullehrer sind Günstlinge und Handlanger des Systems.

 

Wer die Welt nicht verändern will, will sich selbst  nicht ändern.

 

Der Tod ist die Abschlussprüfung des Lebens.

 

Die inneren erotischen Freuden lassen die himmlischen Freuden erahnen.

 

Büstenhalter sind Liebestöter.

 

Wer mit den Händen nichts zusammenbringt, bringt auch mit dem Kopf nichts zusammen.

 

Wer Alkohol trinkt, wird im Alter dement. Wer keinen Alkohol trinkt, wird im Alter weise.

 

Sexualmoral: Wenn man schon sündigt, dann, bitte, mit Kondom, damit nicht noch mögliche Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden oder man selbst tödlich krank wird.

 

Sex ohne Ejakulation, bei dem das Glückströpfchen frei wird, ist edler Sex.

 

Wie die Ordnung auf dem Computer, so die Ordnung im Hirn.

 

Im Verteidigen der Spießerzwänge sind alle Spießer solidarisch.

 

Askese ist kein Selbstzweck, sondern führt auf lange Sicht zu größerem Wohlbefinden.

 

Gerade das macht den Menschen zum Menschen im Gegensatz zum Tier, dass er Sex ausleben kann, ohne Kinder zeugen zu müssen. Das Tier hingegen muss sich enthalten, wenn es Nachwuchs ausschließen will. Der verantwortliche Mensch hat im Gegensatz zum Tier vollkommene Freiheit von den Zwängen der Natur im Gegensatz zum Tier.

 

Jeder denkt: Wenn alle Menschen so wären wie ich, wäre die Welt in Ordnung.

 

Die wahre Lust ist die ejakulationsfreie Lust.

 

Wer über Haare etwas sagt, "kriegt sich" leicht "in die Haare".

 

Enstase statt Ekstase.

 

Die Leistung als Asket ist die lohnenste Leistung.

 

So mancher benutzt den "Dietrich" und lügt: "Das ist meine große Liebe."

 

Gott schuf die Welt, weil er keine Probleme hatte.

 

Eine Kindstaufe ist eine Entpeinlichungsfeier.

 

Wer sich damit zufrieden gibt, dass unentwegter Genuss, Freude und Glück unmöglich sei, gibt sich mit weniger zufrieden als Gott.

 

Glückströpfchen statt Ejakulation.

 

Masturbation ist Selbstvergewaltigung.

 

Die Liebe erkennen bedeutet, Gott zu erkennen, weil „Gott die Liebe ist“, (wie es im 1. Johannesbrief steht.)

 

Unbeherrschtheit macht Kinder.

 

Wenn man kein Geld hat, sollte man keine Kinder in die Welt setzen, sondern verhüten oder Petting machen oder es ganz bleiben lassen.

 

Empfängnisverhütung ist eine Art von Enthaltsamkeit.

 

Ein gesunder Mensch, wäscht sich. Ein kranker Mensch, "pflegt" sich.

 

Wer sagt, dass Andersgläubige in die Hölle kommen, ist gegen Religionsfreiheit.

 

Man muss entweder arbeiten oder arbeiten lassen.

 

Der wahre Eros ist ein enstatischer Eros.

 

Eine Religion ist ein spirituelles System.

 

Teufelskreis eines Freundes: "Ich lebe, damit ich Bier trinken kann, und ich trinke Bier, damit ich leben kann."

 

Lange Haare und Bart muss man sich erst erarbeiten.

 

Guter Witz: "Ich tue alles, dass ich gesund sterbe."

 

Diktatur (Tyrannei) und Pöbelherrschaft (Ochlokratie) sind ein und dasselbe.

 

Die Wahrheit einer Beziehung wird erkannt am nichts zu wünschen übrig lassenden Sex.

 

Die Schule ist eine gemeine Einrichtung.

 

Illegale Drogen machen intelligent, wenn man nicht drauf hängen bleibt.

 

Landläufig fragen die Leute "warum", wenn man ihnen sagt, dass es einem "schlecht" geht. Sie fragen aber nie "warum", wenn man ihnen sagt, dass es einem "gut" geht. Dabei ist es doch viel interessanter zu wissen, wie man es machen muss, dass es einem "gut" geht.

 

Nichts ist so schwer zu ergründen wie die Lust.

 

Wer sich tätowieren lässt oder "pierct", hat etwas auf dem "Kerbholz".

 

Teufelsparadox (Diabolisches Paradox): "Ich sitze zwar nicht am Lagerfeuer, aber weil ich nicht am Lagerfeuer sitze, rauche ich eine Zigarette."

 

Sucht beruht auf einem Teufelskreis (circulus vitiosus).

 

Freie Liebe ist kinderlose Liebe.

 

Alle Probleme außer die der Liebe lassen sich mit Geld lösen.

 

Liebe heißt, alle Bazillen gemeinsam zu haben.

 

Ich wüsste nicht, wie man auf anständige Weise Kinder macht, denn aus reiner Liebe entstehen keine Kinder.

 

Jedes Kind ist eine Sünde à deux.

 

Kindermachen ist die Freiheit zu sündigen.

 

Kinder dienen der Läuterung ihrer Eltern.

 

Jeder Haushalt hat seine eigene "Lumpo"-logie.

 

Weisheit ist das gelebte Wissen vom Glücklichsein.

 

Es heißt, den reifen Menschen macht aus, dass er den Standpunkt eines anderen einnehmen kann. Aber den Standpunkt des Schweines, das er gerade verzehrt, nimmt wohl kaum jemand ein.

 

Wenn ein Kind entstanden ist, ist es erst mal peinlich.

 

Die schöne Lust ist die kinderlose Lust.

 

Die einzig wahre "Droge" ist der Leib und das Blut Christi in Form von Brot und Wein.

 

Kennzeichen des nassen Alkoholikers ist, dass er Argumente für den Alkohol sucht. Kennzeichen des trockenen Alkoholikers oder des Anti-Alkoholikers ist, dass sie Argumente gegen den Alkohol suchen.

 

Die Sünde wider den Geist, die nicht vergeben werden kann, ist ein Kind zu zeugen, denn "der Wahn ist kurz, die Reue lang." Ein Kind, einmal ins Leben gebracht, ist nicht rückgängig machbar, weil alles Leben ewig lebt über den Tod hinaus. Darum bleibt diese Sünde ewig manifest. Darum konnte ich es nie mit meinem Gewissen vereinbaren, ein Kind zu zeugen.

 

Asketisch sexuelle Freude ist bleibende Freude, solange die Askese.

 

Die Alternative lautet: Entweder verdrängen oder gefühlsbewegter Mensch sein. Anders ausgedrückt: Entweder arroganter Neurotiker oder Emo.

 

Das Endziel aller Erkenntnis ist Gott.

 

Ironie ist subtile Aggression.

 

Der Weise denkt auch mit dem Geschlecht.

 

Wer richtig lebt, wird jeden Tag ein wenig glücklicher.

 

Heiraten ist der größte Fehler, den man machen kann im Leben. Es gab noch keinen, der nicht in einer stillen Stunde seinen Schritt bereut hätte.

 

Je kleiner die Persönlichkeit, desto "aufgebrezelter" die Kleidung.

 

Gestutzte haben zugleich ihre Ideale gestutzt.

 

Wahre Erotik ist ein ewiges Vergnügen.

 

Es ist ehrenvoller von staatlicher Stütze zu leben, als von der Arbeit in der Rüstungsindustrie oder von der Arbeit in der Bundeswehr.

 

Das Falsche zu unterlassen ist schwieriger, als das Richtige zu tun.

 

Die sich am meisten mit ihrem Tod befassen, leben meistens am längsten.

 

Leute, die nicht angeschaut werden wollen, haben schlechtes Gewissen.

 

Der Künstler wächst mit seinem Werk.

 

Jeder hat die Frisur, die er verdient.

 

Masturbieren macht depressiv, weil alle Wonne hinauskatapultiert wird.

 

Wie das Sexualleben, so die Liebe.

 

Die sogenannte „katholische Ehe“ ist eine Fortpflanzungsgemeinschaft.

 

Kritik im Sinne von Tadel ist unnütz, wenn man nicht eine verwirklichbare Idee hat, wie man es besser machen kann.

 

Wer seine Haare schneiden lässt, um eine Arbeitsstelle zu bekommen, ist käuflich.

 

Lange Haare sind die Weisheit der Jugend.

 

Geistige Gefühle sind die interessantesten Gefühle.

 

Wer sich mit den endlichen Freuden und Genüssen des Lebens zufrieden gibt, gibt sich mit weniger zufrieden als Gott. Und das ist eine Sünde.

 

Ein Computerspiel ist etwas für dressierte Affen.

 

Was ist zu halten von Leuten, die ihren Ehering am Stinkefinger tragen?

 

Weisheit ist das gelebte Wissen vom Glücklichsein.

 

Die Liebe genießen, heißt Gott genießen.

 

Wer richtig lebt, läuft nicht hinter dem Geld her, sondern das Geld läuft hinter ihm her.

 

Viel Alkohol schadet viel; wenig Alkohol schadet wenig, aber er schadet. Darum am besten gar kein Alkohol.

 

Ziel der Wollust ist die Ejakulation, denn Wollust ist endlich. Ziel der schönen Lust ist die Gefühlserkenntnis, denn die schöne Lust ist unendlich.

 

Wenn das Lebensproblem Verstand und Gemüt überfordert, wird der Mensch psychisch krank.

 

Der Eros ist ein Gefühlsdialog.

 

So wie es in der Mathematik mehrere richtige Wege zum Ergebnis gibt, so gibt es mehrere richtige Wege zu Gott.

 

Im Sichtbaren webt das Unsichtbare.

 

Es ist besser unter seinen Verhältnissen zu leben, als über.

 

Wer länger jung ist, ist auch länger alt.

 

Der Mensch wächst mit seiner Aufgabe.

 

Die Ordnung auf dem Friedhof ist nicht die Ordnung im Himmel.

 

Gott wirkt so unauffällig, dass sein Wirken auch ohne ihn erklärbar ist.

 

Wenn das Glas halb voll ist, lässt sich nicht abstreiten, dass es auch halb leer ist.

 

Wir leben in einer Männergesellschaft, (die von Frauen beherrscht wird.)

 

Jede Generation fühlt anders als die vorherige.

 

Der heiligmäßige Koitus bleibt kinderlos.

 

Bei richtigem Leben wird aus einer Mähne ein Heiligenschein.

 

Nur ein Heiliger kann die Welt zum Besseren verändern.

 

Alkohol ist nur gut zum Desinfizieren, als Lösungsmittel oder als Treibstoff für Automobile.

 

Wer raucht und alkoholische Getränke trinkt, unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von einem "Penner".

 

Wer sagt, man müsse Alkohol in Maßen trinken, der sagt gleichsam, man müsse Gift in Maßen zu sich nehmen, dann schade es nicht, denn die Dosis macht das Gift, wie Paracelsus sagt. Die Frage ist nur, bei welcher Dosis beginnt das Gift? Ich meine bei mehr als einem Tropfen Wein täglich.

 

Wer Alkohol trinkt, entzieht sich seinen Mitmenschen.

 

Die wahre Macht, ist die Macht über sich selbst.

 

Nasse Alkoholiker sind "Dr Jekyll und Mr Hyde" in einem.

 

Wer masturbiert, kommt zu keiner Gefühlserkenntnis.

 

Um die Liebe zu verstehen, bedarf es eines ganzen Lebens.

 

Wer masturbiert, gerät in Unordnung.

 

Ein Mädchen, das man liebt, schwängert man nicht.

 

Die Haare lassen auf die Freiheit eines Menschen schließen.

 

Der Leib ist anfassbarer Geist.

 

Wir brauchen keine eigenen Kinder, wir haben genügend Zuwanderer.

 

Es herrschen nicht die Klügsten, weil die Klügsten geben nach.

 

Auf Fortpflanzung zu verzichten ist ein Beitrag zum Umweltschutz, weil weniger Menschen machen weniger Umweltschäden.

 

Wer nicht heiter ist, der ist versucht sich anzuheitern (mit Alkohol.)

 

Wer masturbiert, bringt sich selbst um sein Glück.

 

Die Weisheit ist weniger Sache des Verstandes, als Sache des Willens.

 

Jede Mode hat ihre Zwänge.

 

Wer nur durch Kleidung ist, was er ist, der ist nicht, was er scheint zu sein.

 

Wer keine Einkommensteuer zahlen muss, ist ein Grattler.

 

Das Leben wäre traurig, wenn es Gott nicht gäbe.

 

Gott könnte man der unterlassenen Hilfeleistung anklagen, wenn er nicht jeden aus dem Tod erretten würde, denn dies vermag seine Allmacht.

 

Der Tod ist der Rückzug nach Innen.

 

Es nützt mehr, ein Bier nicht zu trinken, als es zu trinken.

 

Es gibt Chefs, die bekommen ein Mehrfaches als ein Arbeiter bezahlt, leisten aber nicht ein Mehrfaches.

 

Wer nicht Gott als Obersten anerkennt, braucht einen Chef, der dessen Stelle vertritt.

 

In einem unmenschlichen Arbeitsplatz, darf zwar der Computer Zeit brauchen, aber nicht der Mensch.

 

Ein unfähiger Chef spart an seinen Untergebenen, ohne am eigenen Gehalt zu sparen. Ein fähiger Chef dagegen sorgt, dass mehr Geld reinkommt, wenn zu wenig Geld für seine Untergebenen da ist.

 

Unfähige und unmenschliche Chefs erkennt man nur an der Krawatte.

 

Wer Alkohol trinkt, neigt zu törichten Ansichten.

 

Wer sich an einen Arbeitgeber "verkauft", ist ein Sklave.

 

Wer raucht, muss leiden. (Ich weiß das aus eigener Erfahrung, als ich noch rauchte.)

 

Für manche ist es Arbeit genug, von allen Süchten und Lastern frei zu werden. Mehr Arbeit brauchen sie nicht leisten.

 

Im Grunde weiß ein jeder selbst, was er zu tun und zu lassen hat. Nur ist bei manchen das Gewissen diesbezüglich abgestumpft.

 

Wem Bier schmeckt, der hat einen verdorbenen Geschmack. Einem Kind nämlich schmeckt das Bier nicht.

 

Nicht jeder verdient, was er verdient.

 

Wenn sich jemand zu Suchtstoffen getriggert fühlt durch andere, so zeigt das, dass er süchtig ist.

 

Wer die Sucht überwunden hat, hat einen Bann gegen den Suchtstoff aufgebaut.

 

Ein Job, bei dem man den Zwang verspürt, sich zurichten zu müssen, ist in der Regel mit "Pferdefuß".

 

Abschaffung des Geldes wäre Abschaffung des Maßhaltens.

 

Im Himmel haben die Verstorbenen, denen wir begegnen, nur ihre guten Eigenschaften.

 

Philosoph sein heißt, die Torheit zu meiden.

 

Liebe ist, sich um den anderen zu bemühen.

 

Ein Freund meint: "Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die immer tödlich endet."

 

Der Nazipöbel machte und macht aus dem "Volk der Dichter und Denker" ein "Volk der Richter und Henker".

 

Liebe ist ein Verhalten zueinander.

 

Je weniger einer arbeitet, desto mehr redet er davon.

 

Solange sich einer Tabak und Bier leisten kann, kann er so arm nicht sein. Er braucht kein Almosen.

 

Jeder ist mal ein Penner, denn jeder muss mal schlafen.

 

Wie der Gesichtsausdruck, so das Gemüt.

 

Fundamentalisten sollten bedenken, dass ihr "Fundament" wiederum der Stützen bedarf und auch diese so wiederum, so dass sich gegenseitig alles abstützt in verschiedenen Systemen.

 

Das schönste, weil lustvollste, aller erotischen Gefühle ist das Treuegefühl.

 

Der irdische Sex ist unzulänglich, deshalb sehne ich mich nach himmlischer Erotik. Denn irdischer Sex ist endlich, himmlische Erotik unendlich.

 

Rauchen ist Autosadismus, weil man sich selbst Leid zufügt.

 

Die Wollust mit Ejakulation ist die Lust verkehrt herum.

 

Der Leib ist nur begrenzt zur Lust fähig, sonst schlägt die Lust um. Hingegen die Seele, verstanden als "geistlichen (spirituellen) Leib", ist unbegrenzt zur Freude und Lust fähig.

 

Ein Kind entsteht, wenn die Liebe gemein wird.

 

Die meisten irdischen „Ehen“ gründen auf einer Lebenslüge.

 

Spießerzwang: Lange Haare sind "ungepflegt".

 

Meinung einer Spießerin: „Wenn ich mich nicht schminke, bin ich "ungepflegt".“

 

Wer in der Arbeitswelt bestehen will, muss hart im Nehmen sein.

 

Den "Himmel" haben wir in uns. Wir können ihn finden und zulassen, wenn wir ihn wünschen.

 

Das leibliche Zentrum des inneren "Himmels" ist das Geschlecht.

 

Heiraten ist mangelnder Idealismus.

 

Den Zuzug von Flüchtlingen zu begrenzen hieße die Barmherzigkeit der Liebe zu begrenzen.

 

Glauben heißt unter anderem Gott in sich zuzulassen.

 

Der wahre Genuss gründet auf einer geistigen Fähigkeit.

 

Nur wahre Liebe ist treue Liebe im absoluten Sinn.

 

Mir ging es in der Philosophie zunächst weniger darum, die Welt zu interpretieren oder gar zu verändern, als darum, sie zu verstehen.

 

Für die androphobe Frau sind alle Männer potentielle Vergewaltiger.

 

Schizophrenie ist keine Krankheit, sondern eine Weltanschauung.

 

Ein Medikament ist im weitesten Sinne ein Lebensmittel.

 

Der Unterschied zwischen Drogen (Rauschmittel) und Medikamenten ist, dass Drogen zum Tod führen, hingegen Medikamente Mittel zum Leben sind.

 

Fortwährender Rauschmittelkonsum (Drogenkonsum) befördert zwar die Phantasie, macht aber die Erkenntnisse unmöglich, die nötig wären, diese Phantasien auch zu verwirklichen.

 

Mit einer guten Frau wird das Geld immer mehr, mit einer schlechten immer weniger.

 

Ohne Schizophrenie keine Genialität.

 

Alle Menschen würde man dann mögen, wenn man alle Menschen verstünde.

 

Die Liebe schenkt in erster Linie Gefühl.

 

Die wahre Macht ist die Macht über sich selbst.

 

Die Haare beschneiden heißt die Seele beschneiden.

 

Wissenschaft ist eine Wissenschaft, die Wissen schafft.

 

Ein Theologe behauptet zu wissen, wie Gott denkt, denn er studiert ja die Logik Gottes.

 

Für mich ist Wein nur gut als "Träger" des Blutes Jesu Christi, weil der Alkohol im Wein die falsche Übertragung der "Bazillen" verhindert.

 

Wer viel frisst, muss viel scheißen.

 

Die einen gehen auf Beerenjagd, die anderen auf Bärenjagd.

 

Wozu Fenster putzen? Wenn man die Fenster nicht putzt, spart man sich die Vorhänge. Oder?

 

Besser Gerüche in die Welt setzen, als Gerüchte.

 

Freie Liebe ist treue Liebe. Treue Liebe ist wahre Liebe.

 

Jeder ist ein Bastard (=Mischling), nämlich ein Mischling zwischen zwei Menschen.

 

Den Nazis sollte "Mein Kampf" von Adolf Hitler zur Zwangslektüre gemacht werden, damit sie erkennen, welch bösartiger "Krampf" "Mein Kampf" ist.

 

Manche bleiben immer gescherte Buben.

 

So wie es eine wundersame Brotvermehrung gibt, so gibt es auch eine wundersame Geldvermehrung.

 

Gebot: Lebe stets so, dass dich niemand ins Grab wünscht.

 

Weise-sein-Wollen (Philosophie) erfordert, aus seinen Fehlern zu lernen.

 

Geist will erst erdacht werden.

 

Wer heiratet, gibt die Freiheit seiner Jugend auf.

 

Für die Wahrheit gibt es keinen Ersatz.

 

Das Leben ist einfach, wenn man genügend von den richtigen Aktien hat.

 

Man kann reich werden, indem man andere für sich arbeiten lässt und ihnen den gerechten Lohn vorenthält.

 

Die Philosophie beschäftigt sich mit der Wahrheit, die Psychologie mit der Lüge.

 

Wenn sich alle Probleme mit Computer und Internet lösen ließen, wäre das Leben einfach.

 

Geld macht angeblich nicht glücklich, aber es macht Freude; denn je höher die Ziffern auf dem Konto, desto mehr Wohlbehagen.

 

Gutes tun ist das einzig wahre Vergnügen, das man sich mit Geld kaufen kann.

 

Das Schwein ist Allesfresser. Der Mensch ist Allesesser. Worin besteht der Unterschied?

 

Das schönste Gefühl der Lust ist das Treuegefühl.

 

Wahre Lust erzeugt keine Kinder.

 

Ein eigenes Kind bindet Sexualenergie.

 

Liebe ist etwas Vollkommenes, weshalb das „Ich liebe dich.“ nur bei vollkommener Liebe wahrheitsgemäß gesagt werden kann. Damit die Liebe vollkommen wird, bedarf es eines ganzen Lebens. Jedoch hat die Liebe auf den ersten Blick den Glanz der Vollkommenheit.

 

Wer Alkohol trinkt, entzieht sich seinen Mitmenschen.

 

Das Falsche zu unterlassen, ist Arbeit genug.

 

Spießerzwang: Gestutzt ist gepflegt; ungestutzt ist ungepflegt.

 

Jede Zeit hat ihre Irrtümer.

 

Der bessere Sex ist der, in dem keine Kinder entstehen.

 

Aufgrund der vielen gescheiterten Ehen und Beziehungen komme ich zu dem Schluss, dass Kinder meistens ein Irrtum sind.

 

Viele Menschen stehen nicht zu dem, was sie sagen und tun. Denn wenn man dieses niederschreibt und veröffentlichen will, verbieten sie es.

 

Es gibt Leute, die kommen sich ohne Krawatte nackt vor.

 

Freie Liebe ist, wenn man den Koitus jederzeit beenden kann.

 

Das Überich bestimmt die Haarlänge.

 

Wer in der Wahrheit ist mit der Liebe, wird weise.

 

Wer Gott liebt, liebt die Liebe, weil Gott die Liebe ist.

 

Geld gibt Freiheit, wenn man damit umgehen kann.

 

Irgendwann einmal muss ein jeder sagen: „Mein Leben ist gelaufen.“

 

Wenn wir den „Himmel“ verdient hätten, dann hätten wir ihn schon jetzt.

 

Manche verwechseln „arbeiten lassen“ mit „arbeiten“.

 

Die „Alternative“ ist der Schafspelz der Wölfe „Alternative für Deutschland“.

 

Philosoph ist jemand, der das Arbeiten gänzlich in den Kopf verlagert.

 

Echte Liebe ist naiv.

 

Alkohol ist ein Rauschgift, denn sein öfterer Gebrauch vergiftet den Leib so, dass er krank wird; außerdem tötet jeder Gebrauch Gehirnzellen. Der Mensch muss kein Arzt sein, um dies zu wissen. Wer dies weiß und trotzdem Alkohol trinkt gegen alle Vernunft, ist alkoholsüchtig.

 

Sexuelle Gier macht Kinder.

 

Pennerphilosophie: Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt.

 

Psychiatrie macht aus einem Genie einen Normalen.

 

Wenn die Bevölkerung sich nicht freiwillig durch Verhütung verringert, wird sie durch Kriege verringert.

 

Die ökonomische Erpressung lässt die Leute arbeiten.

 

Zeitgeist gibt es deswegen, weil die Narren nachplappern, was die Philosophen erdenken.

 

In klassischen Konzerten haben die Leute an, was sie für vornehm halten.

 

Es ist schön, das Bewusstsein eines Genies zu haben.

 

Die freie Liebe macht genial.

 

Nach Sigmund Freud entspringen die kulturellen Leistungen der sexuellen Entbehrung.

 

Die Freude, die durch den Entzugsschmerz der Sucht geht, ist die wahre Freude.

 

Der Künstler wächst mit seinem Werk.

 

Sex ohne Verhütung ist tierisch.

 

Ein Büstenhalter ist so überflüssig wie ein Heiratsversprechen.

 

Ein Büstenhalter wirkt sich aus wie Bier zur Hochzeitsnacht.

 

Es gab eine Zeit, da bildeten sich die Frauen ein, sie müssten einen Reifrock tragen. Jetzt haben wir eine Zeit, da bilden sich die Frauen ein, sie müssten einen Büstenhalter tragen.

 

Man sollte rechtzeitig „seinen Löffel abgeben“.

 

Je mehr gute Gedanken einer im Kopf hat, desto glücklicher ist er. (Selbiges gilt selbstverständlich auch für Frauen, um der Gender-Ideologie Genüge zu tun.)

 

So wie der Durst darauf hindeutet, dass es Wasser gibt, das den Durst stillt; so deutet die Sehnsucht nach dem Vollkommenen, Idealen darauf hin, dass es Gott gibt, der diese Sehnsucht erfüllt.

 

Der Entzugsschmerz ist das „Fegefeuer“, durch das der Süchtige hindurchmuss.

 

Die Bequemlichkeit des einen ist die Unbequemlichkeit des anderen. Doris Nebel

 

Den Egoisten erkennt man daran, wie er im Bus oder Zug Platz nimmt. Der Egoist setzt sich bei Doppelsitzen nach außen, als hätte er für zwei Plätze bezahlt.

 

Arbeiten tun eigentlich nur die Dummen. Die Intelligenten umgehen die Arbeit.

 

Wer Alkohol trinkt, lebt am Leben vorbei.

 

Jeder Krieg wird mit einer Ideologie gerechtfertigt.

 

Wer Alkohol trinkt, belügt sich selbst.

 

Unter den Reichen ist mehr Solidarität als unter den Armen.

 

Auf dem Weg zu Jesus Christus steht Buddha als Weggefährte.

 

Glauben heißt, so leben, als ob das Geglaubte zutrifft.

 

Wer das Falsche unterlässt, wird das Richtige tun.

 

Gott ist mehr als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

 

Der Büstenhalter ist ein Werkzeug weiblicher Eitelkeit.

 

Zigaretten drehen ist die Arbeit des Faulen.

 

Haarfärben ist der Anfang vom Ende der Haarpracht.

 

Wer Alkohol trinkt, ist zu faul zum Denken.

 

Wer raucht, ist Raucher. Wer kifft, ist Kiffer. Wer Alkohol trinkt, ist Alkoholiker.

 

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